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Archive for April 2011

Für Ohren und Augen

Da ich in letzter Zeit ständig nur von meiner Mappe und Hausaufgabe erzählt habe und das viele wahrscheinlich gar nicht so sehr interessiert, gibt es heute mal wieder ein bisschen Musik.
Und das Video dazu ist auch noch sehr schön anzusehen.

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Es ist vollbracht, ich bin FERTIG. Sechs Buchstaben, die beschreiben, dass der „Ich muss bis dann und dann dieses und jenes Bild fertig haben“-Druck nun wegfällt. Morgen Abend fahre ich nach Hildesheim, um Freitagmorgen meine Mappe inklusive der Hausaufgabe zum Thema „in Bewegung“ an der HAWK abzuliefern. Danach hilft nur noch Daumendrücken.

Die fertige Mappe ist seit dem Wochenende abfotografiert und im „fertige Arbeiten“-Bereich für all jene mit Passwort zu bestaunen, die Hausaufgabe werde ich auch gleich mal abfotografieren und dann hoffentlich auch bald online stellen.

So viel dazu.
Für mehr als diesen Meldebericht bin ich momentan zu ausgelaugt, ich hoffe, das ändert sich bald.
Drückt mir alles, was ihr habt, damit ich angenommen werde.
Bis bald.

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Siegessicher

An alle, die hier ab und zu reinschauen, weil sie wissen wollen, wie es mit dem Studienplatz läuft:
Ich möchte kurz festhalten: Meine Mappe ist fertig.
Die letzten beiden von 19 Arbeiten werden zwei Sammlung von Akten sein, die ich in den letzten beiden Tagen angefertigt habe. Auch die Hausaufgabe für Hildesheim ist in vollem Gange und ich bin sehr zufrieden mit mir.
Sobald ich am Wochenende wieder zuhause und damit bei meiner Camera bin, werde ich die Mappe abfotografieren und den „fertige Arbeiten“-Bereich aktualisieren.

Pardon, aber ich freue mich so, dass ich das einfach mal loswerden musste.

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Ich war kein Mensch mehr.

Generationen von Schülern wurden bereits mit den „Leiden des jungen Werther“ gequält. Unzählige Briefe über die Schönheit der Natur ließen mich bei jedem Versuch, dieses Werk zu lesen, über meiner Lektüre einschlafen. Hörbücher brachten den gleichen Effekt.
Kein Wunder also, dass ich selbst zum Abitur im letzten Jahr nur vom Hörensagen wusste, wovon Goethes „Die Leiden des jungen Werther“ eigentlich handelt (und in der Abiturklausur den Vorschlag wählte, der NICHT zu diesem Thema war).
Und doch hat es Uwe Jansons Interpretation des Buches auf die Liste meiner Lieblingsfilme geschafft.
Und zwar, weil er die Geschichte als Grundlage genommen, sie neu interpretiert und in die heutige Zeit versetzt hat.
Starke Passagen des Originaltexts unterlegt mit dem Soundtrack von Miss Kenichi, mit Bedacht hinzugefügte Zitate von anderen klugen Leuten (z.B Nietzsche) und eine tolle Bildsprache machen den Film für mich absolut sehenswert und konnten mir erst den Sinn des geschriebenen Worts klar machen, der mir im Buch ein so großes Rätsel war.

Hier also ein kleiner Zusammenschnitt aus Uwe Jansons „Werther“.
(Bitte entschuldigt die bescheidene Bildqualität und die fehlenden Übergangseffekte, das Programm, das ich benutzt habe, hatte keine.)

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TON-Konzert






TON konnten live auf jeden Fall mehr überzeugen als aus meinen Lautsprechern zuhause, wer also Lust hat, einen netten Abend mit einer sympathischen Band zu verbringen, sie spielen heute in Bremen, morgen in Hamburg und Samstag in Berlin.
Termine

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Nur ein kleiner musikalischer Beitrag zwischendurch.
Eigentlich wollte ich heute über einen großartigen Film schreiben, aber da ich keine Videobearbeitungssoftware gefunden habe, die ich auch bedienen kann, muss dieser Beitrag erstmal warten.
Also erstmal Tomte:

Heute Abend gehts zu Ton ins ARM. Das katapultiert mich zwar musikalisch etwa 6 Jahre in die Vergangenheit, aber heute Abend würde ich mir sogar die Bremer Stadtmusikanten angucken, wenn das bedeuten würde, endlich mal wieder unter Leute zu kommen.

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