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Archive for September 2011

Zuhause

VON HEIMKEHRERN

UND HEIMKEHREN

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What?

Ein ziemlich cooles Video zu einem Song von Bodi Bill:

Eigentlich wollte ich seinen Song Tip Toe Walk (Siriusmo Remix) posten, aber dann bin ich  auf dieses wunderbare Video gestoßen. Deshalb gibt’s jetzt einfach beides.

Bodi Bill – Tip Toe Walk (Siriusmo Remix)


[übrigens kostenlos zum Download]

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Just in dem Moment, als ich hier verkünden wollte, dass es auf diesem Blog jetzt unter „Lesenswert“ einiger meiner Lieblingsblogs anzuklicken gibt, flatterte ein Kommentar von Cardamonchai ins Haus. Ich hätte einen Erdbeerkuchen mit Grün gewonnen.

Grüner Erdbeerkuchen klingt erst mal komisch, denn wer lässt Erbeerkuchen schon so lange stehen, bis er grün wird?
Des Rätsels Lösung ist: Es ist ein Blog-Award. Und zwar eine Kombination aus dem „The Versatile Blogger Award“ und „The Irrestistibly Sweet Blog Award“. So schwere Namen, dafür dass man eigentlich nur sagen möchte: Ich mag das, was du schreibst, mach weiter so. Und indem man ein Stück von dem Kuchen weiter verleiht, gibt man dieses Kompliment weiter


Bildquelle:ziza.es

Und da ich, wie schon gesagt, seit wenigen Minuten eine „Lesenswert“-Liste habe, verteile ich grüne Erdbeerkuchstücke an:

Abendkasse – Ein Blog voller niedlicher Illustrationen

Das Mädchen mit dem Wasserglas gute Texte und wunderbare analoge Fotos

Dorobot Illustrationen, die mich immer wieder zum Lachen bringen

Emil und die großen Schwestern Der Blog von Éva, die mir bei meiner Mappe fürs Studium geholfen hat und einen wunderbaren Laden mit Dekoration und Spielzeug für kleine und große Designliebhaber hat

Lybe – Eine Liebe zur Musik. Punkt. Konzertberichte, Intewiews und Artikel über und mit deutschen Musikern

Tea-Riffic Konzerte, die dazugehörigen Fotos und interessante Artikel über Musik & was sonst noch wichtig ist

Zu guter letzt soll ich noch sieben Random Facts über mich erzählen:

Kaffee & Rotwein kann ich schneller trinken als Wasser,
ich behandele meine Katze wie mein Kind
habe einen Sortierzwang,
war einst Tanzschulverweigerer,
bin Augenbrauenfetischist,
besitze mein Handy bereits seit 7 Jahren
und sitze gerade auf einem roten LUNNA-Sessel.

So, das reicht jetzt aber auch.

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Ein recht schmaler, langer Raum, Sitzreihen rechts und links.
Eine kleine Bühne, möbliert wie ein altes Wohnzimmer mit Sesseln, Lampen und einem alten Radio, aus dem klassische Musik kommt.
Wir sitzen in der ersten Reihe und habe die letzten beiden Karte an der Abendkasse ergattern können, Nummer 64 und 65.
Nach einiger Zeit Warten, Club Mate und Gedrängel im hinteren Bereich sitzt der ganze Raum voll. Auf Stühlen, Kissen und dem Fußboden.
Das Radio macht Störsignale, Petula tritt auf die Bühne, spielt ein Paar Töne, tritt auf sein Pad, die Töne wiederholen sich. Er schaltet das Radio aus, alles geht perfekt ineinander über.
Auch die nächsten eingespielten Töne werden zu einer Endlosschleife, Spannung baut sich auf und dann setzt der Gesang ein.
Petulas Auftreten auf der Bühne ist ein bisschen wie ein modernes Theaterstück, er bewegt sich fast schon abstrus wirkend und mit einer unglaublichen Körperspannung, jeder Fußtritt auf das Pad sitzt perfekt und er scheint sich, während er all das tut, in einer Welt zu befinden, in der es nur ihn und die Musik gibt, und kein Publikum, das ihn mit großen Augen ansieht.

Dementsprechend wirkt er jedes mal leicht verlegen, wenn er aus dieser Parallelwelt auftaucht und einen Song ankündigen oder sich für den verdienten Beifall bedanken soll.

Viel zu schnell geht dieser Auftritt vorbei, bei dem auch Instrumente wie Glockenspiel und Melodica ihren Platz finden. Wenn ich nicht so gespannt auf Clickclickdecker gewesen wäre, hätte mich das Ende von Petulas Auftritt fast traurig gestimmt.

Nachdem sich ein Teil des Publikums mit neuen Getränken versorgt hat, betritt Kevin Hamann die Bühne, der auf dieser Tour von Oliver Stangl begleitet wird. Er entschuldigt sich erst einmal dafür, dass viele, die rein wollten, nicht mehr reingekommen sind (wie gesagt, die LETZEN zwei Karten. Um sieben Uhr!), dann beginnt das Konzert.
Der Auftritt ist so, wie man es von Clickclickdecker kennt und liebt (und deshalb geht man da ja auch so gern hin).
Die beiden spielen viele neue Songs, einige davon haben noch nicht einmal einen Namen. Aber auch alte Stücke wie „Wer hat mir auf die Schuhe gekotzt“ werden (fast schon auf ironische Art) zelebriert.
Mit viel Gescherze und Gelassenheit von Seiten der Musiker zieht dieses Konzert vorbei, man bemerkt kaum, wie schnell die Zeit vergeht. Mehrfach klatscht das Publikum die beiden zu weiteren Zugaben heraus.
Erst als das Radio wieder klassische Musik spielt und die Lichter angehen, wird mir klar, dass ich „Ich beneide dich um deinen Sternenhimmel“, das Lieblingsstück, auf das ich heute gehofft hatte, nicht hören werde.

Am Merchandise-Stand kaufe ich noch die Split Single von Clickclickdecker und Gisbert zu Knyphausen und das Tape „Elephant Dresses“ von Petula (käuflich zu erwerben hier und hier). Dann geht es zurück auf die nächtliche Autobahn.

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Andrew Bird / Au Revoir Simone / Beach House / Bloc Party / Bon Iver
Broken Social Scene / Clap Your Hands Say Yeah / Devendra Banhart
Dry the River / Elvis Perkins / Freelance Whales / Grizzly Bear / Hayden
Holly Throsby / Joseph Arthur / King Creosote / K-OS / Laura Veirs
Little Boots / Metric / My Brightest Diamond / New Pornographers
Of Montreal / Ra Ra Riot / Rilo Kiley / Stars / Tegan and Sara
The Dears / The Magic Numbers / The National / The Shins
TV on the Radio / Whispertown 2000 / Wolfmother / Wolf Parade

Ja, alle diese Musiker machen nicht nur schöne Musik, sondern auch schöne T-Shirts. Und das auch noch für einen guten Zweck.

Das Yellow Bird Project ist eine gemeinnützige Organisation in Montreal, die (bisher) mit den oben genannten Bands zusammengearbeitet hat.

Was sie machen? T-Shirts. Die Bands designen T-Shirts, die Einnahmen werden für gemeinnützige Zwecke gespendet.
Was haben die Bands davon? Promotion. Davon kann man als Musiker nie genug haben.
Und was haben wir davon: schicke Shirts & gute Musik. Was will man mehr?

Die Shirts (und auch das Indie Rock Coloring Book, ein verdamt cooles Malbuch), sind hier käuflich zu erwerben.

Der Theme Song des Projekts stammt übrigens von The Tallest Man On Earth (womit wie jetzt wieder bei der guten Musik wären):

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