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Archive for Oktober 2011

Gerade habe ich erfahren, dass die Bilder des überaus sympathischen Malers Daniel Richter („Erfolg hat einen Namen: Zwei Pissoirs„, ihr erinnert euch?) gerade in der Kestnergesellschaft in Hannover zu sehen sind. Und als ob das noch nicht genug wäre, gibt es morgen um 19 Uhr noch ein Gespräch mit dem Künstler.

Falls ich es morgen nicht zum Gespräch schaffe (was ich aber doch schwer hoffe zu schaffen), werde ich mir in jedem Fall die Ausstellung ansehen. Und das gleiche solltet ihr auch tun!

Mehr Informationen hier und hier.


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Jugend ist keine Sache des Alters.

Nur ein kurzer Post um zu sagen: Das ist das wundervollste, großartigste, glücklichmachendste Musikvideo, das ich in den letzten Monaten gesehen habe. Ganz ganz groß! Unbedingt ansehen!

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Farbe bekennen

Wie bereits berichtet steht Farbe jetzt jede Woche auf meinem Stundenplan.
Ein tolles Fach, wie ich finde, da es uns eins der wichtigsten Gestaltungsmittel näher bringt, von dem doch alle glauben, es so gut zu kennen. Deshalb darf ich jetzt stundenlang Farbstreifen mischen, Farbplättchen sortieren, über regelmäßige Farbabstände sinnieren und eine Menge darüber lernen. Wer glaubt, dass das selbe passiert, wenn man sich von Orange zu Blau und von Blau zu Orange mischt, der irrt. Und wer glaubt, dass es in jeder Richtung nur eine Möglichkeit gibt, die Zielfarbe zu erreichen, irrt noch mehr.

Wer Lust hat, sich ein bisschen mit dem Thema Farbe zu befassen, sollte sich mindestens mal einen dieser drei Kurzfilme anschauen, die wir an unserem zweiten Tag an der Hochschule gesehen haben (mit Popcorn und Softdrinks – die Hochschulmenschen wissen, wie man durchfeierte Erstsemester wieder aufpäppelt!).

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Band of Skulls – Honest

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Studium

Am 27.09. hat mein Studium im Fach Gestaltung, Kompetenzfeld Advertising-Design an der HAWK Hildesheim angefangen.

Von nun an stehen Zeichnen, Farbe, 2D, 3D und Fotografie auf meinem Stundenplan. Bis auf Fotografie sind das alles Grundlehre-Kurse, die man hier im ersten Semester macht, egal welches Kompetenzfeld man gewählt hat. Grundlagen müssen wir alle lernen.

Bisher kann ich sagen, dass alles sehr viel Spaß macht, aber auch sehr anstrengend ist. Nach 4 Stunden intensiven Zeichnens bin ich geschaffter als nach 8 Stunden Schule. Ich glaube, das bedeutet, dass wir etwas lernen.

Was an der HAWK besonders positiv auffällt ist das Verhältnis zwischen den Studierenden, aber auch zu den Dozenten. Kein Student im höhren Semester wirkt überheblich gegenüber Erstsemestern, innerhalb des Semesters hilft man sich anstatt die Anderen als Konkurrenz anzusehen und die meisten Dozenten sollen wir duzen.

Viel mehr gibt es nach nicht einmal zwei Wochen noch nicht zu erzählen. Ich hoffe, dass es so wie bisher oder sogar noch besser weitergeht, sich ein paar der bisherigen Bekanntschaften im Laufe der nächsten Monate als Freunde entpuppen und uns im Winter beim Zeichnen nicht die Finger einfrieren.


Quelle

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