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Archive for November 2011

Als ich vor etwa einer Woche festgestellt habe, dass ja schon fast wieder Dezember ist, musste ich wirklich mit dem guten Vorsatz kämpfen, dieses Jahr wieder einen Mp3-Adventskalender zu veröffentlichen. Viel zu wenig Zeit, viel zu viel zu tun… Doch anstatt den ganzen Samstag nur sinnlos im Netz rumzusurfen, hab ich einfach mal Last.Fm und Tonspion durchstöbert – und siehe da, plötzlich häufen sich wieder die Free-Mp3s.
Darum, liebe Menschen, die noch keinen Adventskalender besitzen oder gegen ein bisschen Musik für lau nichts einzuwenden haben: Euer Problem hat sich soeben gelöst.
Auch dieses Jahr gibt es wieder jeden Tag einen Song umsonst und ein paar Informationen, eine Rezension oder anderes Geblubber von mir noch oben drauf.
Und obwohl das ganze dieses Jahr etwas unorganisierter abläuft (sprich: keine vorher festgelegte Songreihenfolge sondern einfach mal so, wie es mir gerade gelegen ist), glaube ich, dass es dem letzten Jahr trotzdem in nichts nachstehen wird.

Also: Ab Donnerstag wieder fleißig jeden Tag ein Türchen öffnen im
Free-Mp3-Adventskalender
!

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Geburtstag

Heute ist Geburtstag. Nicht meiner, sondern der dieses Weblogs.

Vor einem Jahr meldete ich mich mit dem ersten Post zu Wort, um die Menschen da draußen ein bisschen an der Musik und den Bildern teilhaben zu lassen, die mich glücklich machen.
Einige lesen hier still und heimlich mit, andere kommentieren fleißig und lassen mich wissen, dass hinter den anonymen Klicks, die mir aufgelistet werden, auch echte Menschen sitzen.

Was macht man an so einem Blog-Geburtstag? Irgendwelche blöden Gewinnspiele, an denen nur „Leser“ teilnehmen dürfen [das sind die Leute, die 30000 Blogs „followen“, damit man sie „refollowt“]?
Irgendwelche blöden Gewinnspiele, an denen nur Leute teilnehmen dürfen, die für den Scheiß auch noch Werbung machen [und die haben nun wirklich keine Seele]?

Ich mach was Anderes. Ich frag euch: Was hat euch hier im vergangenen Jahr gefallen und was weniger? Welche Themen sollen in Zukunft häufiger oder seltener behandelt werden? Oder ist alles tutti so und es kann so weitergehen wie bisher?

Und für alle, die jetzt immer noch was geschenkt haben wollen, dafür, dass sie hier ab & an vorbeischauen: Hier habt ihr ein Geburtstagsbild, das könnt ihr euch ausdrucken und an die Wand kleben:

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Man kann sich auch einfach einen Abend damit vertreiben, seine Nase in ein halbes Jahrzent alte Musikmagazine zu stecken um festzustellen: Wenn ich damals mit 14 mal aufmerksam gelesen hätte, hätte ich eine Menge Bands, die mir in den folgenden Jahren noch große Freude bereiten sollten, schon früher kennen gelernt. Aber was soll’s.

Was aber auch heute noch Spaß macht: böse Rezensionen und Humor voller Querverweise.

Hier ein kurzes Best of meiner 2006er Visions:

Sie sind die kleinen, übermütigen Brüder von Crap Your Hands ay Yeah!, kurzum: Frechdachse zum sofort Liebhaben.
[Florian Levenig über Tapes’n’Tapes]

Genau eine Stimmlage. Nein. Keine Lage, es ist nur ein Ton. 37 Minuten lang ein Ton. Wer den Sänger einen Sänger nennt, hat den ersten Fehler begangen.
&
Wäre System of a Down von Dieter Bohlen & seiner Jury performt worden – so hätte das geklungen.
[Philipp Welsing über Sound of the Republic]

Ein Turm babylonischer Größe, der hier aus Musik-Links gezimmert wurde. Ganz oben auf der Spitze tanzen zwei Schweizer um einen Laptop und freuen sich ihres Lebens.
[Carsten Schumacher über Saalschutz]

Über drei Akkorde eine Rezension schreiben, ist wie über Glückskekssprüche nächtelang philosophieren.
[Nils Klein über The Marked Men]

Mit Mitte 20 sind die vier inzwischen reif für die Hochschule, haben sich eingeschrieben in der Universität des Intellektuellen-Pop, Hauptfach Blumfeld, in den Nebenfächern Lektionen in Tocotronic und Die Sterne.
[Armin Lindner über Schrottgrenze]

Der Tag am Meer: Jack Johnson und Donavon Frankenreiter hatten gerade das Lagerfeuer angeworfen und sich im Schneidersitz um den Picknickkorb versammelt, die Akustikgitarre im Anschlag. Da kommt der schwedische Badboy Daniel Cirera um die Ecke, pinkelt ihnen aufs Stockbrot und murmelt dabei “Fuck“, „Cocksucker“, „Bitch“.
[Nils Klein über Daniel Cirera]

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November

Im Moment erfreue ich mich an der klirrenden Kälte und der Klarheit der Luft, die einen so schönen Kontrast zu den warmen Farben des Herbsts geben, der mit seinen Blättern und Beeren noch überall zu sehen ist.

Es ist November.

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