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Archive for Dezember 2011

Das Jahr ganz akut und das Semester auch langsam.
Es gab in den letzten Tagen neben Vorbereitungen für Feierichkeiten noch einiges zu tun.

Zum Beispiel ein Zimmer ergrünen,

eine Menge Tee trinken

und eine noch größere Menge Zeichnungen anfertigen.

Kommt gut ins neue Jahr!

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Heute ist Weihnachten. Ja, das ging wieder überraschend schnell dieses Jahr.

Vor lauter Studium sind die letzten 24 Tage nur so vorbeigerast und bei manchen meiner Artikel zu den Mp3s hat man vielleicht auch gemerkt, dass sie geschrieben wurden, um auf der langen To-Do-Liste abgehakt zu werden. Meistens habe ich mir aber doch viel Mühe gegeben und auch meine zwei Gastautoren haben ihren Teil dazu beigetragen, dass es hier nicht zu belanglos wird.

Nun ist also Weihnachten. Draußen ist es grau und nass, keine Spur von Schnee. Und weder Körper noch Geist sind auf irgendeine Art entspannt.

Ich wünsche trotzdem allen, die es geschafft haben, ihren Kopf einfach mal aus dem ganzen Stress auszuklinken, ein paar schöne Weihnachtstage und den Anderen so viel Erholung wie nur möglich.

Song No. 24: Museum – For the very first time

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Wie man vielleicht gemerkt hat, höre ich Musik sehr emotional. Die heutige Band allerdings macht Musik für den technischen Hörer, der es mag, Musik zu analysieren, in Strukturen zu zerlegen und sich an besonderen Kniffen zu erfreuen. Das Genre schimpft sich, da berechnet und kalkuliert, Math Rock.

Viel Spaß mit

Song No. 23: Battles – Africastle (klick für die kostenlose Mp3)

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[Was zu Weihnachten nicht fehlen darf: How the Grinch stole Christmas von Dr. Seuss. Am Liebsten die Ausgabe von 1957, die ich in New York in einem Trödelladen für 2 Dollar erstanden habe.]

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Zum dritten Mal versuche ich jetzt schon, einen Artikel über pg.lost zu schreiben. Damit dieser Song im diesjährigen Adventskalender noch seinen Platz findet, und nicht, nachdem die Weihnachtsgans verputzt und die Kerzen ausgebrannt sind, auf seinen Einsatz im nächsten Jahr warten muss.

Warum ist es eigentlich so schwer, über diese Band zu schreiben, oder besser, über dieses Genre? Denn es geht mir nicht um die Band im Speziellen, sondern um Post-Rock an sich.

Ansatzpunkte sich mit dem Thema zu befassen: Warum gibt es eigentlich keine Jugendszene, die mit ihrem Auftreten sagen möchte „Ich bin so cool, ich höre Post-Rock?“.
Zu fast jedem Musikstil gibt es doch eine Uniform, in die man sich stecken kann, um zu demonstrieren, was man glaubt, zu sein oder gern wäre. Wie müsste also – falls diese Musikrichtung irgendwann von der Industrie rausgekramt und für einen Modetrend missbraucht wird – der stereotype Post-Rock-Hörer aussehen?

Doch so gut dieser Ansatz ist, so wenig eignet er sich für einen kompletten Artikel. Denn ich habe leider keinerlei Ansatzpunkte, diese Frage zu beantworten sondern kann sie nur so in den Raum werfen.

Worüber man im Kontext mit diesem Genre auch schreibe könnte, ist Energie. Denn das ist diese Musik für mich, Energie. Aufbau. Steigerung. Explosion. Wegfließen. Oder so ähnlich.

In der FH lernen wir das  anhand von Formen. Energie kann man sich demnach etwa wie kleine Kügelchen vorstellen. Da, wo die Form Rund ist, da rollt die Energie vorbei. Das ist super, wenn es sich bei einem Objekt um eine Kugel handelt, denn dann rollen die kleinen Energiekügelchen die ganze Zeit in der Kugel rum. Spannend wird es, sobald unsere Kugel einen Zipfel bekommt, also so etwas wie eine Tropfenform. Denn dann rollt die ganze Energie in den Zipfel und ballt sich dort.
So oder so ähnlich könnte man Energie im Bezug auf dreidimensionale Objekte erklären.

Und um wieder auf den Post-Rock zurückzukommen, da ist es ganz ähnlich. Nur geht es da nicht so sehr darum, wo sich die Energie ballt, sondern, wie viel Energie überhaupt vorhanden ist. Denn hier ist mehr Energie vorhanden, je mehr Instrumente gerade zu hören sind. Und in diesen Momenten, in denen sich das typische Post-Rock-Stück gerade in fünfminütiger Vorarbeit auf den Höhepunkt geschaukelt hat, da sind dann irgendwann alle Instrumente in mehreren Melodielininen da und wir sind wieder beim Zipfel.

So viel zu den Energien in meinem Kopf. Versteht irgendjemand, was ich euch hier auf unbeholfene Art mitteilen will?

Song No. 21: pg.lost – Yes I Am (klick für die kostenlose Mp3)

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Wenn ich die ersten Töne von Dry the Rivers „New Ceremony“ höre, habe ich sofort den Abspann eines guten Films im Kopf. Die Musik, mit der alles endet, die versucht ein Gefühl zu konservieren, während Namen von Darstellern, Kostümbildnern, Kameramännern und Sponsoren über den Bildschirm laufen.

So viel zum assoziativen Musikhören für heute.

Mein Kopf raucht, die Öffnungszeiten meiner FH (in der ich aufgrund einer Hausaufgabe in Zeichnen die meiste Zeit mit meinem geliebten Kopierer verbringe) lassen einen gewissen Zeitdruck entstehen und es gibt da noch dieses eine Weihnachtsgeschenk, das immer noch nicht fertig gebastelt wurde…

Daher ganz kurz: Viel Spaß mit Dry the River.

Song No. 21: Dry the River – New Ceremony (klick für die kostenlose Mp3 – wenn ihr keinen Bock auf Werbung habt, lasst einfach die Häkchen in beiden Kästchen weg, funktioniert trotzdem)

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Alle Jahre wieder… freue ich mich über dieses großartige Video von Amos (Sounds of Subterrania).

Einfach wahnsinnig gut gemacht und mit einem wunderbaren Humor versehen.

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