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Archive for the ‘Film’ Category

Mit Türchen Nummer 12 ist die vorweihnachtliche Halbzeit erreicht, was uns zu dem Song bringt, der mir beim Durchmixen als der beste erschien und daher seinen Platz in der goldenen Mitte dieses Adventskalenders gesichert hat.

Die Smiths sind wohl jedem bekannt, weshalb ich mir an dieser Stelle sparen kann, sie in den Himmel zu loben und auf den Grund eingehe, warum es überhaupt einen Free-Download von einer Band gibt, die es zuerst einmal nicht nötig hat, sich selbst zu promoten und darüber hinaus seit über 20 Jahren nicht mehr existent ist. Der Grund ist ein Soundtrack zu einem Film, der zwar an die Popularität der Smiths noch nicht heranreicht, aber wohl auch schon einige Menschen verzaubert hat („Ist das nicht dieser Film, zu dem es tausend gifs auf tumblr gibt?“), nämlich Vielleicht lieber morgen oder wahrscheinlich besser bekannt unter dem Originaltitel The Perks of being a Wallflower.

Um die Handlung kurz anzureißen, kann man sagen, dass es um einen zurückgezogenen, depressiven Jungen geht, der in seinem ersten Jahr auf der High School endlich echte Freunde findet. Natürlich sind solche Geschichten über Freundschaften, die erste Liebe, Probleme innerhalb der Familie und mit sich selbst nichts Neues, trotzdem lege ich jedem ans Herz, sich den Film anzusehen. Ich war besonders begeistert, wie authentisch und mitreißend die unterschiedlichen Charaktere dargestellt werden und verblüfft, dass Emma Watson zwar immer ein bisschen Hermine Granger sein wird, aber auch sehr gut andere Rollen spielen kann.
Nach diesem Blogpost habt ihr also zwei Optionen für den nächsten leicht melancholischen Vorweihnachtsabend: Die Louder than Bombs von The Smiths auflegen oder The Perks of being a Wallflower schauen.

Türchen Nummer 12:
The Smiths – Asleep (Direktdownload/via Soundcloud)

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In meinem Kurs für mediales Schreiben haben wir uns letzte Woche mit Kafkas Erzählung „Ein Landarzt“ beschäftigt und mussten uns, nachdem jeder ein Treatment vorgelegt hatte, in die Situation versetzen, diese Erzählung verfilmen zu wollen.
Spielfilm oder Zeichentrick? Wie lang dauert der Film? Welches Budget veranschlagen wir? Und wo können wir ihn zeigen?

Anschließend schauten wir noch eine japanische Zeichentrickverfilmung des Landarztes – und die ist so skurril und doch gut umgesetzt, dass ich sie euch nicht vorenthalten möchte.

Die Verfilmung bewegt sich sehr nah am Text. Wer den nachlesen möchte, hat hier die Möglichkeit dazu.

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Und wo fängt Pornografie an?

Was sind die folgenden Bilder für euch? Kunst oder Pornografie?



Das Mädchen auf diesen Fotos ist Eva Ionesco. Die heute 46-jährige wurde von ihrer Mutter, der Fotografin Irina Ionesco, bereits im Alter von vier Jahren in erotischen Posen dargestellt und als Kunst verkauft. 1976 druckt der Playboy Bilder der damals Elfjährigen ab. Und die ganze Welt feiert ihre Mutter als große Künstlerin.

Und wie fühlt es sich für ein Kind an, so entblößt zu werden?

Eva Ionesco hat einen Film gedreht, um das zu verarbeiten, was ihre Mutter ihr im Kindesalter angetan hat. Und möglicherweise auch, um das Thema, die Fotos, die damals so populär waren, von der anderen Seite zu bleuchten.

„I’m not a fucking princess“ kommt in seiner Darstellung nie unästhetisch daher, und zeigt trotzdem, dass das, was passiert ist, falsch war. Der Film zeigt ein Kind zwischen dem Wunsch nach Anerkennung von der eigenen Mutter, Übermut auf Grund des frühen Ruhms aber vor allem das Leiden, kein normales Kind sein zu dürfen.

Ansehen auf jeden Fall empfehlenswert!

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Jugend ist keine Sache des Alters.

Nur ein kurzer Post um zu sagen: Das ist das wundervollste, großartigste, glücklichmachendste Musikvideo, das ich in den letzten Monaten gesehen habe. Ganz ganz groß! Unbedingt ansehen!

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Farbe bekennen

Wie bereits berichtet steht Farbe jetzt jede Woche auf meinem Stundenplan.
Ein tolles Fach, wie ich finde, da es uns eins der wichtigsten Gestaltungsmittel näher bringt, von dem doch alle glauben, es so gut zu kennen. Deshalb darf ich jetzt stundenlang Farbstreifen mischen, Farbplättchen sortieren, über regelmäßige Farbabstände sinnieren und eine Menge darüber lernen. Wer glaubt, dass das selbe passiert, wenn man sich von Orange zu Blau und von Blau zu Orange mischt, der irrt. Und wer glaubt, dass es in jeder Richtung nur eine Möglichkeit gibt, die Zielfarbe zu erreichen, irrt noch mehr.

Wer Lust hat, sich ein bisschen mit dem Thema Farbe zu befassen, sollte sich mindestens mal einen dieser drei Kurzfilme anschauen, die wir an unserem zweiten Tag an der Hochschule gesehen haben (mit Popcorn und Softdrinks – die Hochschulmenschen wissen, wie man durchfeierte Erstsemester wieder aufpäppelt!).

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What?

Ein ziemlich cooles Video zu einem Song von Bodi Bill:

Eigentlich wollte ich seinen Song Tip Toe Walk (Siriusmo Remix) posten, aber dann bin ich  auf dieses wunderbare Video gestoßen. Deshalb gibt’s jetzt einfach beides.

Bodi Bill – Tip Toe Walk (Siriusmo Remix)


[übrigens kostenlos zum Download]

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Unter die Haut

Ja, ich gucke Skins.

Nachdem ich die Serie erstmal aufgrund ihres Plots als Trendserie (welche sie ja auch ist) abgestempelt habe, musste ich sie mir jetzt doch zu Gemüte führen.
Die Musik ist einfach zu gut.
Und außerdem habe ich mich unsterblich in den Charakter der Cassie Ainsworth verliebt.
Aus unerfindlichen Gründen stehe ich wohl auf durche blonde Mädchen.

Wie auch immer, um diese Großartigkeit zu zeigen, gibt es Bild und Ton.

Floxit – This is my beginning

Tom Middleton – Sea of Glass

Gravenhurst – See my Friends

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