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Archive for Dezember 2010

Ha, von wegen nix zu schreiben. Gestern Nacht bin ich gedanklich wieder auf diesen tollen Film gestoßen, den ich vor Ewigkeiten mal in meinem an Ellen Page gerichteten Liebeswahn gesehen habe.

THE TRACEY FRAGMENTS

Es ist schwer zu erklären, worum es eigentlich geht. Im Grunde ist es so:
Tracey (Ellen Page) ist auf der Suche nach ihrem neunjährigen Bruder Sonny.
Dabei ergeben sich Einblicke in das, was tatsächlich auf dieser Suche passiert, aber auch in das, was sich nur in Traceys Fantasie abspielt.
Das Besondere an diesem Film ist, dass man nie nur eine Kameraperspektive sieht. Es sind Fragmente. Zeitlich und räumlich verschoben, Realität, Einbildung, Wunschdenken.


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spontan beigeistert.

Es ist komisch, nicht mehr jeden Tag seinen Senf zu irgendwelchen Free-Mp3s zu geben, aber auch teilweise angenehm, wenn man nicht abends total unter Druck steht, schreiben zu müssen.

Im Moment ist bei mir leider nicht so viel Input, dass ich sonderlich viel Output geben könnte, denn Geschichten über mein Weihnachten gehören nicht ins Netz. Ich kann nur ankündigen, dass ich ein paar hoffentlich gelungene Fotos gemacht habe, das sehe ich aber erst, wenn ich den Film bzw die Einwegknipse zum Entwickeln gegeben und wieder abgeholt hab.
Vorerst gibt es also das Begeisterung auslösende Lied des heutigen Tages.

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Wir haben es geschafft, Weihnachten ist nun wirklich akut und so endet dieses Mixtape. Ich hoffe, ihr hattet Freude daran, jeden Tag ein Musikstück präsentiert zu bekommen, auch wenn der Informationsgehalt meiner Texte ja doch als stark schwankend zu bezeichnen ist.
Das letzte Lied ist „On Crimson“ von Polar Transmission. Rob Sheffield (ich glaube zumindest, dass er es war – erst dachte ich, es wäre Benjamin von Stuckrad-Barre gewesen, aber beim Nachschlagen habe ich festgestellt, dass er es doch nicht war) hat einmal über den dramatischen Aufbau eines Mixtapes gesagt, dass das letzte Lied besonders wichtig ist, weil es dem Hörer danach im Kopf beibt. Der Mix steht und fällt also mit dem letzten Lied.
„On Crimson“ erzeugt eine Stimmung, mit der ich sehr zufrieden bin, deshalb wurde es das letzte Lied. Ich hoffe, das ist nicht nur meine Meinung.
Hier Track No. 24, ihr bekommt ihn mit 6 weiteren auf der EP „Tomorrow would be fine“.

Das ist aber trotzdem noch nicht ganz das Ende.
Denn weil heute Weihnachten ist, gibt es noch mehr. Nämlich den kompletten Mix gebündelt und mit Cover.

So sieht’s nämlich aus…

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Heute um 23.15 zeigt Arte eine Dokumentation über die Polaroid-Fotografie. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

 

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Falls die bisherigen Songs irgendeinem Schema unterlagen, dann wird dieses spätestens heute zerstört. Nicht nur, dass heute tatsächlich auf deutsch gesungen wird, eine Live-Version ist das Ganze auch noch.
Über Kevin Hamann und seine Alter Egos habe ich ja bereits am 11. Dezember gesprochen. Heute möchte ich eine andere Seite dieses Musikers zeigen, der mich schon seit einigen Jahren mehr oder weniger intensiv begleitet. Der Grund, war um ich „Ich beneide dich um deinen Sternenhimmel“ in der Live-Version einbringen möchte ist der, dass ich den Mann wesentlich lieber schreien höre als singen. Klingt in meinen Ohren einfach besser. Heute ist auch tatsächlich das eingetreten, was ich befürchtet habe: der Mp3-Link ist futsch. Die Clickclickdecker-Website wurde in einen Blog umgewandelt und das war es dann mit der Albenübersicht und den Free-Downloads. Deswegen lade ich das jetzt für euch hoch.
Lieber Kevin, dessen Musik ich unerlaubt hochlade und lieber Lars von Audiolith, ich bin im Besitz von so viel Audiolith-Merchandise und habe unzählige Audiolith-Sticker überall platziert, ich nehme mir das jetzt einfach mal heraus. Danke!
KlickClickclickdecker.

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An dem Abend, als Max seinen Wolfspelz trug
und nur Unfug im Kopf hatte
schalt seine Mutter ihn: „Wilder Kerl!“
„Ich fress dich auf“ sagte Max
und da musste er ohne Essen ins Bett.

So beginnt das Kinderbuch „Wo die wilden Kerle wohnen“ von Maurice Sendak, dessen Verfilmung 2009 auch im Kino zu sehen war. Bis dahin waren Arcade Fire immer eine Band gewesen, die mir zwar vom Namen geläufig war, für die ich mich bis dato nicht interessierte. Das änderte sich aber mit dem wundervollen Soundtrack zu „Where the Wild Things are“.
Es war anfangs fraglich, ob man einem so schönen Kinderbuch nicht durch Verfilmung seinen Zauber nehmen würde, aber ich finde, genau das Gegenteil ist der Fall: Die Verfilmung ist wunderbar gelungen, die wilden Kerle sind exakt dem Buch entnommen und die Ergänzungen in der Geschichte sind auch sinnvoll.
Arcade Fire haben mit „Wake Up“ dem Trailer die Musik beigesteuert. Heute bekommt ihr eine Mp3 von ihnen, die zwar nicht dem Soundtrack entnommen, aber trotzdem hörenswert ist.
Hier.

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Ich bin mir nicht einmal sicher, ob man den heutigen Track überhaupt als vollständiges Lied bezeichnen darf.
Das Ganze fängt schon ziemlich komisch an, Vögel zwitschern, man rechnet eigentlich mit Ambient. Doch man hat falsch gedacht, es wird elektronisch, steigert sich bis ins Unterträgliche bis der Moment einsetzt, in dem im Club alle die Arme in die Luft reißen würden, weil gleich der Beat einsetzt. Und da liegt der Fehler. Es kommt kein Beat. Ein Stück, das nicht nach dem geläufigen Prinzip aufgebaut und doch irgendwie gut ist. Man muss danach allerdings weiter Musik hören, denn sonst steht man unter der kalten Dusche, wenn man das so sagen kann.
Aber das macht nichts, denn morgen geht es ja schon weiter.

Heute aber erstmal Joltask – A Tone Of Home

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