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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Anderen Menschen Musik näher zu bringen war schon immer eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Es existieren Fantastilliarden großartiger Songs auf dieser Welt und selbst Menschen, die ihr ganzes Leben kaum etwas anderem widmen als ihrer großen Liebe, der Musik, finden noch regelmäßig neue Songs und Bands, die begeistern.

Durch den absolut lesenswerten Blog ififallintothedrink bin ich nicht nur zu den Mixen der Autorin und dem daraus resultierenden musikalischen Input gekommen, sondern auch über 8tracks gestolpert. Bei 8tracks kann man nämlich seine Mixtapes hochladen und mit der Welt teilen. Und da in meinem Archiv noch die digitalen Vorlagen unzähliger Mixtapes, die seit etwa 2007 enstanden sind, lagern, lade ich einige davon jetzt nach und nach hoch. Und merke dabei leider auch, wie viele Playlist-Reihenfolgen iTunes schon gefressen hat, die ich wohl nie wieder rekonstruieren werde…

Neben den Adventskalender-Mixen, die jedes Jahr auf diesem Blog entstehen, könnt ihr jetzt also auch in ein paar meiner privaten Mixtapes reinhören und findet dort vielleicht auch noch den ein oder anderen Lieblingssong. Und bitte nicht abschrecken lassen von etwas abgefahreneren Playlisten, das ist der Teil meines Musikgeschmacks, den ich auf diesem Blog meistens etwas zurücknehme.

klickklickklick, habt noch einen schönen Restsonntag mit guter Musik (neben dem Verfolgen der Wahlergebnisse selbstverständlich).

 

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Geburtstag

Heute ist Geburtstag. Nicht meiner, sondern der dieses Weblogs.

Vor einem Jahr meldete ich mich mit dem ersten Post zu Wort, um die Menschen da draußen ein bisschen an der Musik und den Bildern teilhaben zu lassen, die mich glücklich machen.
Einige lesen hier still und heimlich mit, andere kommentieren fleißig und lassen mich wissen, dass hinter den anonymen Klicks, die mir aufgelistet werden, auch echte Menschen sitzen.

Was macht man an so einem Blog-Geburtstag? Irgendwelche blöden Gewinnspiele, an denen nur „Leser“ teilnehmen dürfen [das sind die Leute, die 30000 Blogs „followen“, damit man sie „refollowt“]?
Irgendwelche blöden Gewinnspiele, an denen nur Leute teilnehmen dürfen, die für den Scheiß auch noch Werbung machen [und die haben nun wirklich keine Seele]?

Ich mach was Anderes. Ich frag euch: Was hat euch hier im vergangenen Jahr gefallen und was weniger? Welche Themen sollen in Zukunft häufiger oder seltener behandelt werden? Oder ist alles tutti so und es kann so weitergehen wie bisher?

Und für alle, die jetzt immer noch was geschenkt haben wollen, dafür, dass sie hier ab & an vorbeischauen: Hier habt ihr ein Geburtstagsbild, das könnt ihr euch ausdrucken und an die Wand kleben:

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Just in dem Moment, als ich hier verkünden wollte, dass es auf diesem Blog jetzt unter „Lesenswert“ einiger meiner Lieblingsblogs anzuklicken gibt, flatterte ein Kommentar von Cardamonchai ins Haus. Ich hätte einen Erdbeerkuchen mit Grün gewonnen.

Grüner Erdbeerkuchen klingt erst mal komisch, denn wer lässt Erbeerkuchen schon so lange stehen, bis er grün wird?
Des Rätsels Lösung ist: Es ist ein Blog-Award. Und zwar eine Kombination aus dem „The Versatile Blogger Award“ und „The Irrestistibly Sweet Blog Award“. So schwere Namen, dafür dass man eigentlich nur sagen möchte: Ich mag das, was du schreibst, mach weiter so. Und indem man ein Stück von dem Kuchen weiter verleiht, gibt man dieses Kompliment weiter


Bildquelle:ziza.es

Und da ich, wie schon gesagt, seit wenigen Minuten eine „Lesenswert“-Liste habe, verteile ich grüne Erdbeerkuchstücke an:

Abendkasse – Ein Blog voller niedlicher Illustrationen

Das Mädchen mit dem Wasserglas gute Texte und wunderbare analoge Fotos

Dorobot Illustrationen, die mich immer wieder zum Lachen bringen

Emil und die großen Schwestern Der Blog von Éva, die mir bei meiner Mappe fürs Studium geholfen hat und einen wunderbaren Laden mit Dekoration und Spielzeug für kleine und große Designliebhaber hat

Lybe – Eine Liebe zur Musik. Punkt. Konzertberichte, Intewiews und Artikel über und mit deutschen Musikern

Tea-Riffic Konzerte, die dazugehörigen Fotos und interessante Artikel über Musik & was sonst noch wichtig ist

Zu guter letzt soll ich noch sieben Random Facts über mich erzählen:

Kaffee & Rotwein kann ich schneller trinken als Wasser,
ich behandele meine Katze wie mein Kind
habe einen Sortierzwang,
war einst Tanzschulverweigerer,
bin Augenbrauenfetischist,
besitze mein Handy bereits seit 7 Jahren
und sitze gerade auf einem roten LUNNA-Sessel.

So, das reicht jetzt aber auch.

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Eine Show im deutschen Musikfernsehen, der ich wirklich nachtrauere, ist Sarah Kuttner – Die Show

Niemals gab es eine unterhaltsamere, witzigere, sympathischere und doch informative Show, die ich so gerne gesehen habe wie diese. Heute Abend konnte ich diese Liebe dank Youtube noch einmal aufleben lassen.

Viel Spaß mit „The Art of Tanzen“.
Und wenn ihr dann bei Youtube seid, guckt euch bitte noch „The Art of Autofahren“ hinterher an, ich habe Tränen gelacht.

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Alles muss irgendwann mal ein Ende haben. Hier hat vieles gerade ein Ende. Die Zeit in meiner Heimatstadt neigt sich dem Ende, die erste eigene Wohnung wird bald gegen die erste gemeinsame Wohnung getauscht, das Warten aufs Studium endet im September.

Was aber vor allem bald enden soll, sind meine Posts über New York. Ich bin schon über einen Monat wieder in Deutschland und trotzdem habe ich noch nicht alles berichtet, über das ich mir vorgenommen hatte, zu berichten. Und das möchte ich heute mal erledigen.

Als erstes möchte ich von Touristen berichten, die in New York etwa so weit verbreitet und nervig sind wie Schmeißfliegen, mich über sie auslassen und schimpfen. Wer kein Geschimpfe mag, darf diesen Post überspringen, sollte beim nächsten (den ich auch heute noch schreiben werde) aber weiter lesen, da er von der Warm Up-Veranstaltung im MoMA PS1 handeln wird.

Touristen

Der typische Tourist hat eine digitale Spiegelreflexkamera um den Hals hängen (ohne Deckel auf dem Objektiv, versteht sich), von deren Funktion er keine Ahnung hat und deshalb immer nur im Automatikmodus fotografiert. Das führt zwar dazu, dass Fotos an schlecht belichteten Orten verwackeln (Ja, liebe Touristen, ich kann an eurer Belichtungszeit HÖREN, dass das Foto total verwackelt ist), aber selbst ein blindes Huhn findet mal ein Korn. Touristen fotografieren alles und jeden, am liebsten aber sich selbst und ihre Mitreisenden vor Museumsbildern, Statuen,… – kurz gesagt – vor allem, was man gern auch ohne einen Touristen davor betrachten würde.

Des Weiteren trägt der Vollblut-Tourist ein frisch erworbenes I ♥ New York-Shirt (nach 3 Stunden kann man ja auf jeden Fall schon von sich behaupten, die Stadt zu ♥-en) und viele Tüten in der Hand. MoMA Design Store, Metropolitan, H&M,… ja, der fleißige Tourist schafft viel an einem Tag.

Touristen treten meist im Rudel auf, alle mit den gleichen Shirts am Körper und den gleichen Tüten in der Hand, sie sind orientierungslos, warten an Ampeln (das macht sonst nämlich wirklich niemand) und fahren nienienie Subway, weil das nur was für Kleinkriminelle ist (und sie das Subway-System nicht verstanden haben).

Eine faszinierende Spezies, diese Touristen. Sie verbringen ihren gesamten Aufenthalt damit, Beweise zu sammeln, dass sie da waren, anstatt alles auf sich wirken zu lassen und da zu SEIN.

Wenn sie nicht so unglaublich nervig dabei wären, könnten sie mir auf Grund dieser Tatsache fast Leid tun.

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Hallo Welt.

Wie ihr wahrscheinlich aus den vorhergehenden Posts herauslesen konntet, befinde ich mich zur Zeit in New York City und geniesse dort das Leben.

Die Stadt ist herrlich, alles ist etwas groesser als anderswo, und die Menschen (zumindest die Einheimischen, denn ueber die Touristen werde ich noch ausfuehrlich berichten, wenn ich wieder zuhause an meinem eigenen Computer bin) sind ein buntes, offenes Voelkchen, darunter viele Musiker und (Lebens-)Kuenstler.
Besonders gut gefaellt mir hier die Aktion ‚Sing for Hope‘, in deren Rahmen ueberall in der Stadt Pianos aufgestellt werden. Auf denen darf  jeder, der moechte, ein bisschen spielen. Man stoesst dabei sowohl auf Hobby-Pianisten als auch auf professionelle Musiker, und selbst Dilettanten wie ich klimpern manchmal ein paar Akkorde.

Ich freue mich schon, nach dieser Reise etwas mehr berichten zu koennen und auf die Fotos aus meiner analogen Knipse, die hier bestimmt auch ihren Platz finden.

Bis bald.

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Wer öfter mal vor den Problem steht, was er heute eigentlich kochen soll, der kann ja mal diese nette Seite fragen:
„Scheiße, was koche ich heute?“ macht einen netten Vorschlag, und da Menschen im Allgemeinen ja oft mäkelig sind, darf man sogar widersprechen.
„Den Scheiß mag ich nicht“.

Also viel Scheiß, äähm Spaß damit.

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