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Archive for the ‘Fotografie’ Category

Hallo Menschen da draußen und hallo WordPress-Dashboard, du siehst ja ganz anders aus?

Das Semester hat mich, wie bereits erwähnt, ein bisschen gefressen. Eigentlich sind ja seit einigen Wochen Semesterferien. Zumindest sagt man das euphorisch so. Wenn Ferien bedeutet, zu hause zu sitzen, sich zu wenig zu bewegen und das Gefühl zu haben, mit seinem Computer verheiratet zu sein, nun denn!

Heute Abend werde ich feierlich eine Email mit einer Datei verschicken, die mir die letzten vier Wochen schlaflose Nächte und mentale Aussetzer in der wirklichen Welt bereitet hat: Meine Online-Portfolio ist endlich fertig! Oder zumindest so fertig, dass man es erst mal zeigen kann, verbessern werde ich da hoffentlich noch einiges. Aber vorerst funktioniert es, und zwar nicht nur am Computer, sondern auch auf dem Telefon und auf Tablets. Testet das gern mal aus und wenn die Seite auf eurem Mobilgerät wider Erwarten furchtbar komisch aussehen sollte, teilt mir das doch bitte mit, wahrscheinlich hab ich dann doch irgendwas übersehen.

Und nun ziehe ich das imaginäre Verhüllungstuch von meine Zauberertischchen und präsentiere fffuchs.com
Schauts euch an, sagt mir wie ihr es findet, ich freu mich über Feedback.

Diejenigen, die jetzt schon durchklicken, werden schon etwas gefunden haben, das es aus Zeitmangel noch nicht auf diesen Blog geschafft hat, und zwar meine aktuelle Fotoarbeit aus diesem Semester. In dieser Arbeit habe ich mich mit mit der Schwere des Schlafs und der doch gleichzeitig stattfinden hohen Gehirnaktivität beim Träumen beschäftigt. Deshalb heißt die Reihe auch „Rapid Eye Moment“. Ich hoffe, die Bilder gefallen und ich bedanke mich bei allen, die sich haben fotografieren lassen, auch bei denen, die es mit ihrem Foto dann doch nicht in die finale Auswahl für die Serie geschafft haben.

(Und: Wow, WordPress hat jetzt eine Galerie-Funktion. Um die Bilder ganz zu sehen, einfach drauf klicken.)

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Brüche


Seit Wochen bin ich verschollen, mit verschmierten Händen an der Druckpresse stehend, in der Dunkelkammer vergraben oder einfach nur wuselnd. Es tut mir Leid, dass dieser Blog so darunter leidet, andererseits wird das, was ich hier zeigen kann, natürlich auch immer besser, je länger ich mich ausprobiere.

Seit letztem Donnerstag steht diese Fotostrecke in Form eines Leporellos in der Galerie des Acku-Vereins Hildesheim. Im Out-of-College-Kus Fotografie ist sie zum Überthema „So hab ich das noch nie gesehen“ entstanden. 11 Bilder, ein Schwarzweißfilm, gefühlt hunderte Testabzüge und vier Tage Dunkelkammer später kam das dabei heraus:










Es kommt nur von dir selber, diese Rolle die du spielst und die Maske, die du aufsetzt, nicht deswegen, weil ich dann enttäuscht von ihm wäre sondern weil er Angst hat, ich wäre enttäuscht.

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Doppelt hält besser

Die letzte Ladung der Analogfotos, die ich vor einiger Zeit hab entwickeln lassen. Dieser Film lag vorher bereits 1 1/2 Jahre in der Schublade und ist von Anfang 2011. Er wurde doppelt belichtet, jedoch nicht auf die herkömmliche Weise, indem der der Film nach dem ersten Auslösen nicht weitergespult und ein zweites Mal belichtet wurde, sondern durch zweimaliges Einlegen des selben Films.





Favorit:

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Sonntags auf der Baustelle – 09/2012


Tiefe Herbstsonne, ausgelutscht, aber trotzdem schön – 10/2011

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Guten Abend aus der Versenkung!

Das Wintersemester ist erst zwei Tage alt, doch ich habe mich bereits in den vorhergegangenen Wochen erfolgreich unter einem Berg Arbeit verbuddelt, da am Freitag noch die letzte Abgabe fürs alte Semester ansteht. Das Ergebnis gibt’s dann nächste Woche.

In diesem Posts möchte ich ein paar Fotos zeigen, die vor einigen Wochen auf der documenta 13 entstanden sind, sie sind, wie fast alle meine Analogfotos, mit der Minolta Dynax 7 und dem 18-55 bzw 50F14 gemacht.

Wer von euch war da und erkennt vielleicht sogar einiges wieder?




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Den ganzen Sommer verweilte dieser Film in meiner Minolta – letzten Sonntag wurde er dann endlich voll und kurz darauf zum Entwickeln abgegeben.






1. Spiegelungen im Bach auf der ersten Radtour des Jahres
2.+3. Lyrikpark auf dem Marienfriedhof im Juli
4. Flohmarkt auf dem Festplatz
5.-7. Kuriositäten an der Domäne Marienburg

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lost in music

Ein letzter Dockville Post, dann habt ihr es geschafft.

Eigentlich hatte ich auf ein paar mehr gute Bilder gehofft, allerdings hat es sich leider als komplette Fehlentscheidung entpuppt, statt mehreren Einwegkameras eine analoge Kompaktkamera zu kaufen. Erst mal hat es jedes mal ewig gedauert, unter den vielen Motivprogrammen das richtige auszuwählen, sodass gute Motive dann meistens schon weg waren, das viele Bier, das in meiner Tasche augelaufen ist, hätte eine Unterwasser-Einwegknipse wahrscheinlich auch besser ausgehalten und am Ende war die Kamera einfach komplett tot und ich musste den Film im dunklen Badezimmer manuell rauspulen, was die sie mir mit Striemen auf dem Filmmaterial gedankt hat. Das nächste mal dann doch wieder Einweg-Kameras.

Es gibt übrigens ein ganz zauberhaftes Video vom Dockville mit dem Song „Beach“ von Deep Sea Diver. Beides ganz ganz großartig, angucken/hören unbedingt notwendig!

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